Leider bot unser russisches Quartier kein Frühstück an, deshalb nahmen wir es vor einem Supermarkt ein. Wir würden von einem älteren Herrn angesprochen und über unser Equipment ausgefragt. Aus Dankbarkeit hat er uns zu einem Tee eingeladen und wir erzählten ihm noch ein paar Geschichten über Europa.
Gestärkt und frohen Mutes fuhren wir nun der Grenze entgegen. Ein paar schauergeschichten hatten wir schon gehoert und gelesen: alles muss ausgepackt werden, jede Rechnung muss vorgelegt werden, es kann stünden dauern und die Grenzbeamten sollen unfreundlich sein. Als wir zum Grenztor vorführen mussten wir uns hintereinander aufstellen und würden dann gemeinsam in den Grenzbereich eingelassen. Die Grenzer waren freundlich, stellten ein paar Fragen, schauten kurz in unsere Taschen, die nach abgestandenen verschwitzten Maennerunterhosen rochen und brachten die Paesse zu ihrem Haeuserl. Dort mussten wir uns aufstellen, wurden digital mit unserem Bild verglichen und dann wurde der Stempel kräftig in die Paesse hineingedrueckt. Peter und Martin mussten die Prozedur zweimal über sich ergehen lassen, da sie wiedereinmal verwechselt wurden.
Das war aber auch schon die ganze Aufregung und über eine Brücke erreichten wir Georgien, das uns freundlich empfing. Der Grenzübertritt hat nur 20 Minuten gedauert. Und wir können die Horrorgeschichten nicht bestätigen.
Gleich nach dem Grenzübertritt ist uns aber mehrere aufgefallen: Es gibt viele alkoholisierte, die Menschen sind aermer als in Aserbaidschan, die Autos älter. Esel und Pferde zogen Heu und Baumaterial auf alten Karren. Aber sehr viele koennen Englisch und das erleichterte das Leben ungemein.
Die ersten dreißig Kilometer zeigten uns den Unterschied zwischen den Kulturen deutlich auf. Während in Aserbaidschan die Männer bei Tee zusammensassen, tranken in Georgien die Arbeiter 1,5 Liter Bier in nullkomma-nix. Die Frauen gruessen freundlich zurueck und bedienten uns in Supermärkten und in den Restaurants.
Die erste Nacht verbrachten wir in Kvareli.
Gestärkt und frohen Mutes fuhren wir nun der Grenze entgegen. Ein paar schauergeschichten hatten wir schon gehoert und gelesen: alles muss ausgepackt werden, jede Rechnung muss vorgelegt werden, es kann stünden dauern und die Grenzbeamten sollen unfreundlich sein. Als wir zum Grenztor vorführen mussten wir uns hintereinander aufstellen und würden dann gemeinsam in den Grenzbereich eingelassen. Die Grenzer waren freundlich, stellten ein paar Fragen, schauten kurz in unsere Taschen, die nach abgestandenen verschwitzten Maennerunterhosen rochen und brachten die Paesse zu ihrem Haeuserl. Dort mussten wir uns aufstellen, wurden digital mit unserem Bild verglichen und dann wurde der Stempel kräftig in die Paesse hineingedrueckt. Peter und Martin mussten die Prozedur zweimal über sich ergehen lassen, da sie wiedereinmal verwechselt wurden.
Das war aber auch schon die ganze Aufregung und über eine Brücke erreichten wir Georgien, das uns freundlich empfing. Der Grenzübertritt hat nur 20 Minuten gedauert. Und wir können die Horrorgeschichten nicht bestätigen.
Gleich nach dem Grenzübertritt ist uns aber mehrere aufgefallen: Es gibt viele alkoholisierte, die Menschen sind aermer als in Aserbaidschan, die Autos älter. Esel und Pferde zogen Heu und Baumaterial auf alten Karren. Aber sehr viele koennen Englisch und das erleichterte das Leben ungemein.
Die ersten dreißig Kilometer zeigten uns den Unterschied zwischen den Kulturen deutlich auf. Während in Aserbaidschan die Männer bei Tee zusammensassen, tranken in Georgien die Arbeiter 1,5 Liter Bier in nullkomma-nix. Die Frauen gruessen freundlich zurueck und bedienten uns in Supermärkten und in den Restaurants.
Die erste Nacht verbrachten wir in Kvareli.

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