Der Aufenthalt in Batumi hat uns allen gut getan. Wir hatten ein sehr nettes Hotel (Argo Hotel), das wir sehr empfehlen können! Leider gibt es in Batumi regelmäßig Stromausfälle (1-2h sind keine Seltenheit), aber man gewöhnt sich daran. Vor allem in der Nacht torkelt man wie ein Blinder aufs Klo, aber da man untertags es schon zigmal aufgesucht hat, war das eine sehr leichte Übung.
Der Strand war ein Erlebnis für sich. Die meisten bleiben 2h am Strand, sonnen sich, ohne Schirm, springen für 10 Minuten ins Wasser, bleiben dann zum Trocknen noch eine Viertelstunde liegen und marschieren wieder fort. Die meisten Bikini - Babes sind wirklich hübsch und würden auch auf jede Modeschau in Paris passen - womit schon alles über den BMI der betreffenden gesagt wäre. Schwabbeliges hat man nur an den männlichen Begleitern gesehen (wobei die Mehrzahl einen wohl gefüllten Bierbauch vorzuweisen hatten) Je älter desto ausgeprägter! Man sah auch viele junge Mütter (vielleicht gibt es ja eine Korrelation mit den Strom ausfällen) .
Das Meerrauschen, die Sonne, die schöne Umgebung machte uns ständig hungrig. Zuerst David, dann Paul, Peter, Martin und ich (irgendwer quengelte immer nach Essen oder einem Getränk) . Und so kam es, dass wir wie die Heuschrecken das halbe Buffet in der Früh plünderten, am früheren Nachmittag die Speisekarte vom San Remo Rauf und runter bestellten und am Abend nochmals "groß " essen gehen mussten. Die Kellner im San Remo waren mit unseren Bestellungen heillos überfordert. Manches kam nicht, manches zu spät, manches überhaupt nicht (auf mein zweites Bier vom ersten Abend warte ich noch heute). Am ersten Abend liess ich die Burschen alleine um die Häuser ziehen. Man muss ja nicht ständig "den Alten" raushaengen lassen, und sie sollten einen Erfahrungsaustausch mit anderen Gleichaltrigen haben. Ich kann den Eltern berichten, dass sie ganz brav kurz vor Mitternacht wieder eintrudelten. Am nächsten Abend sahen wir uns urromantisch den Sonnenuntergang an, dann gingen wir Essen in ein Lokal mit Bildern lokaler Schauspielgroessen. Kaum hatten wir Platz genommen, legte der DJ in vierfacher Zimmerlautstärke einen Popsong auf, um gleich danach "i did it my way" zu trällern. David trank sein Mineralwasser und ging schmerz verzerrt wieder zurück ins Hotel. Paul folgte ihm bald. Diese Chance liessen sich die Georgierinnen nicht entgehen und eine ca 60jaehrige forderte mich zum Tanz auf. Wobei das Fordern durch einen sehr starken Zug vom Sessel unterstrichen wurde (vergleichbar wenn Otto Wanz eine Lokomotive vom Stand zieht) . Also mußte ich wohl oder übel, vermeintlich rhythmisch wie ein Russe mit tanzen und habe versucht dabei wie Elvis the pelvis meine Hüfte zu schwingen. Wahrscheinlich hat es für einen Beobachter ausgesehen als ob ein Parkinsonkranker einen epileptischen Anfall bekommt.
Martin und Peter amüsierten sich köstlich und auch einige Georgierinnen haben meinen Tanz mitgefilmt. Vielleicht taucht ja bald ein youtube -video auf mit den Schlagworten: "arhythmische, tarchikardische Bewegung des männlichen Oberkörpers unter besonderer Berücksichtigung eines nicht invasiven Kopulationsversuchs"
Nach insgesamt 4 Tänzen hatte ich genug und wir gingen ins Hotel zurück, schließlich stand ja am nächsten Tag eine 80km Etappe am Programm.
Der Strand war ein Erlebnis für sich. Die meisten bleiben 2h am Strand, sonnen sich, ohne Schirm, springen für 10 Minuten ins Wasser, bleiben dann zum Trocknen noch eine Viertelstunde liegen und marschieren wieder fort. Die meisten Bikini - Babes sind wirklich hübsch und würden auch auf jede Modeschau in Paris passen - womit schon alles über den BMI der betreffenden gesagt wäre. Schwabbeliges hat man nur an den männlichen Begleitern gesehen (wobei die Mehrzahl einen wohl gefüllten Bierbauch vorzuweisen hatten) Je älter desto ausgeprägter! Man sah auch viele junge Mütter (vielleicht gibt es ja eine Korrelation mit den Strom ausfällen) .
Das Meerrauschen, die Sonne, die schöne Umgebung machte uns ständig hungrig. Zuerst David, dann Paul, Peter, Martin und ich (irgendwer quengelte immer nach Essen oder einem Getränk) . Und so kam es, dass wir wie die Heuschrecken das halbe Buffet in der Früh plünderten, am früheren Nachmittag die Speisekarte vom San Remo Rauf und runter bestellten und am Abend nochmals "groß " essen gehen mussten. Die Kellner im San Remo waren mit unseren Bestellungen heillos überfordert. Manches kam nicht, manches zu spät, manches überhaupt nicht (auf mein zweites Bier vom ersten Abend warte ich noch heute). Am ersten Abend liess ich die Burschen alleine um die Häuser ziehen. Man muss ja nicht ständig "den Alten" raushaengen lassen, und sie sollten einen Erfahrungsaustausch mit anderen Gleichaltrigen haben. Ich kann den Eltern berichten, dass sie ganz brav kurz vor Mitternacht wieder eintrudelten. Am nächsten Abend sahen wir uns urromantisch den Sonnenuntergang an, dann gingen wir Essen in ein Lokal mit Bildern lokaler Schauspielgroessen. Kaum hatten wir Platz genommen, legte der DJ in vierfacher Zimmerlautstärke einen Popsong auf, um gleich danach "i did it my way" zu trällern. David trank sein Mineralwasser und ging schmerz verzerrt wieder zurück ins Hotel. Paul folgte ihm bald. Diese Chance liessen sich die Georgierinnen nicht entgehen und eine ca 60jaehrige forderte mich zum Tanz auf. Wobei das Fordern durch einen sehr starken Zug vom Sessel unterstrichen wurde (vergleichbar wenn Otto Wanz eine Lokomotive vom Stand zieht) . Also mußte ich wohl oder übel, vermeintlich rhythmisch wie ein Russe mit tanzen und habe versucht dabei wie Elvis the pelvis meine Hüfte zu schwingen. Wahrscheinlich hat es für einen Beobachter ausgesehen als ob ein Parkinsonkranker einen epileptischen Anfall bekommt.
Martin und Peter amüsierten sich köstlich und auch einige Georgierinnen haben meinen Tanz mitgefilmt. Vielleicht taucht ja bald ein youtube -video auf mit den Schlagworten: "arhythmische, tarchikardische Bewegung des männlichen Oberkörpers unter besonderer Berücksichtigung eines nicht invasiven Kopulationsversuchs"
Nach insgesamt 4 Tänzen hatte ich genug und wir gingen ins Hotel zurück, schließlich stand ja am nächsten Tag eine 80km Etappe am Programm.

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