Batumi, ich muss dich verlassen! Mit schwerem herzen und den kuss der älteren mamuschka auf meiner geröteten Wange spuerend machten wir noch ein Abschiedsfoto auf der Strandpromenade. Sehr schnell stellte sich das vertraute Gefühl der Radbewegung ein. Unsere Muskeln frohlockten und zeigten uns, wie schnell sie wieder auf Touren kommen koennen. Die 20 Kilometer bis zur Grenze waren schnell runtergeradelt. Die georgische Grenze passiert, dann kam der türkische Teil. Hiervor hatte ich ein bisschen Bammel, denn auf der Seite des Außenministeriums stand, dass man für die einreise ein e-visa Antrag stellen müsste. Etc, etc.
Die türkischen Grenzer nahmen unser Fehlen des Visa Antrags relativ cool, wir mussten nur 25 euro pro person für eine kleine Marke bezahlen, Stempel drauf und schwupps waren wir auch schon wieder im Land.
Rechts von uns wogte das schwarze Meer, links von uns sahen wir Teefelder an den Haengen. Es war gerade Erntezeit. Mit blossen Händen wurden die feinen Blätter in Wollsaecken verstaut. Die Hänge waren zu steil für eine maschinelle Ernte! In Findikli machten wir die erste Pause und wurden von einem Regenguss überrascht. Eine Stunde später kurbelten wir die letzten 10 km auf der D010 nach Andersen.
Die türkischen Grenzer nahmen unser Fehlen des Visa Antrags relativ cool, wir mussten nur 25 euro pro person für eine kleine Marke bezahlen, Stempel drauf und schwupps waren wir auch schon wieder im Land.
Rechts von uns wogte das schwarze Meer, links von uns sahen wir Teefelder an den Haengen. Es war gerade Erntezeit. Mit blossen Händen wurden die feinen Blätter in Wollsaecken verstaut. Die Hänge waren zu steil für eine maschinelle Ernte! In Findikli machten wir die erste Pause und wurden von einem Regenguss überrascht. Eine Stunde später kurbelten wir die letzten 10 km auf der D010 nach Andersen.

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