13. Juli
Eregli ist nicht wirklich schön. Es ist eine Hafenstadt mit sehr viel Schwerindustrie. Der Hauptstrand ist der Stadt vorgelagert, aber man kann in der Nähe des Hafens ins Meer springen. Die sportlichen und abgehärteten Schwerarbeiter der Region machen das immer nach getaner Arbeit. Da wir uns der türkischen Kultur immer mehr anpassen,mussten wir bei diesem Spass auch dabei sein. Ein bisschen schwierig gestaltete sich nur das Herauskommen aus dem Wasser, denn die Steine waren einerseits von Miesmuscheln, glitschigen Seegras und andererseits von Krabben belagert. Gottseidank sind die Krabben nicht zutraulich und haben kein Interesse an Menschenfleisch und sobald wir einen Stein berührten, zogen sie sich unter die Steine zurück.
Die Bevölkerung ist sehr westlich eingestellt. Es gibt viele Bars und man sieht viele junge Mädchen im Teenageralter bei Bier oder anderen alkoholischen Getränken sitzen. Das Hotelpersonal war auch extrem freundlich.

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